Modeln Unterwasser

Ich möchte heute mit euch über das Thema „Modeln Unterwasser“ quatschen, denn es stehen bald wieder ein paar neue Unterwasser-Shootings an, wofür ich euch nun einen kleinen Beitrag erstellt und das Wichtigste zusammengefasst habe.

Model: Mayalou

Am Wichtigsten ist mir zu erst einmal, dass wir unser Shooting ganz in Ruhe und entspannt angehen. Wir haben Zeit, wir können uns ausprobieren und ich stehe dir jederzeit zur Seite.
Zum Anfang würde ich dir empfehlen, dich erst einmal ans Wasser zu gewöhnen, etwas schwimmen zu gehen und einfach mal abzutauchen – gerne auch direkt in deinem Kleid.
Die Tage/Wochen vor unserem Shooting kannst du das Luft anhalten gerne schon im Trockenen üben – wenn du „Apnoe lernen“ bei YouTube eingibst, findest du allerhand Anleitungen, wie man länger die Luft anhalten kann (bitte übe sowas nie alleine!).

Damit du dann Unterwasser nicht aufsteigst, solltest du vorher oder beim Abtauchen ausatmen, sodass sich nicht allzu viel Luft in deinen Lungen befindet, die dich schnell wieder auftreiben lässt. Du solltest aber wissen, dass wir gar nicht tief shooten müssen – es reicht, wenn dein Kopf gerade so Unterwasser ist (auf meinen Bildern wirkt es teilweise sehr tief, jedoch sind meine Models regulär nicht tiefer als 30 cm unter der Wasseroberfläche).

Uns reichen bereits ein paar Sekunden, um das perfekte Bild zu kreieren. Auch musst du dir keine Sorgen machen, ob du die Augen direkt auf bekommst – schau dir mal meine Bilder an, es sieht auch wunderschön und verträumt aus, wenn die Augen zu sind.

Model: Mayalou

Beim Abtauchen kann ich dir empfehlen, dein Kleid festzuhalten und mit runter zu nehmen und erst danach loszulassen. Dann strecke die Füße wie eine Ballerina und lass dich langsam wieder auftreiben. Versuche ganz entspannt zu sein, kämpfe nicht gegen das langsame Auftreiben an – wir können es super nutzen, damit sich das Kleid entfalten kann.

Beim Posing sehen überschlagene Beine immer sehr schön aus. Streiche mit deinen Händen leicht am Körper entlang, streiche durch deine Haare, mache langsame, flüssige Bewegungen.

Beim Make-up solltest du auf wasserfeste Wimperntusche achten. Außerdem schluckt das Wasser viele Farben, sodass du dich gerne stärker schminken kannst als normalerweise Überwasser. Solange du dann nicht reibst, bleibt auch alles an seinem Platz. Ansonsten hilft Fixierspray oder gar Haarspray (bitte nicht einatmen!).

Solltest du dein eigenes Kleid mitbringen wollen, so achte auf leichte Stoffe – Kleider können ansonsten sehr schnell zu schwer werden. Da wir aktuell meist vor schwarzem Hintergrund shooten, kann ich dir ans Herz legen, eine helle Farbe zu wählen, damit das Kleid davor nicht untergeht.

Model: Lauryiluna

Und was ist, wenn wir in einer Meerjungfrauenflosse shooten?

Model: Featherwhite von Nixenschwestern

Beim Shooten in einer Flosse gilt erstmal all das, was ich auch oben geschrieben habe. Nur hier bist du nun im Posing etwas eingeschränkt. Gib dir Zeit, um in der Flosse zurecht zu kommen, wenn du noch nie eine getragen hast. Bleibe am Rand, wo du dich immer festhalten kannst und tauche ein wenig damit – ich bin immer da, um dir zu helfen.
Beim Shooting selbst mache dann vor allem die Beine in der Flosse lang und strecke dich.

Model: Mayalou

Wie du schön auf diesem Bild sehen kannst, kannst du auch knapp unter der Wasseroberfläche bleiben und dich sogar mit einer Hand festhalten, ohne dass es jemand sehen würde.

Für weitere Posing-Ideen schau auch gerne einfach mal in meiner Unterwasser-Galerie vorbei 🙂

Model: Nymphaea von Nixenschwestern

Wenn du nun noch weitere Fragen hast, dann sprich mich gerne einfach an.
Und mach dir keine Sorgen, wir rocken das gemeinsam

Ich freue mich schon auf viele weitere, schöne Shootings

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